Warum ein Posing Guide –
wenn Ihr keine Posen braucht?
Weil Verstehen besser ist als Auswendiglernen. Hier erfahrt Ihr, wie Euer Shooting abläuft –
und warum Ihr Euch null Sorgen machen müsst.
Die 3 goldenen Regeln
Bewegen, nicht posieren
Steife Posen sehen steif aus. Punkt. Ich gebe Euch Tipps an die Hand, was für Euch gut aussieht – ohne dass Ihr Euch verstellen müsst.
Schaut Euch an, nicht mich
Die Kamera ist nicht wichtig. Ihr seid wichtig. Die besten Bilder entstehen, wenn Ihr mich komplett vergesst.
Vertraut dem Licht
Wo Ihr steht, wie das Licht fällt, welcher Winkel stimmt: Das ist mein Job. Euer einziger Job: den Moment genießen.
Warum Ihr am Hochzeitstag alles könnt – ohne etwas zu üben
Viele Paare fragen mich: „Was sollen wir denn vor der Kamera machen?" Die Antwort: Nichts, was Ihr nicht sowieso schon könnt. Weiter unten findet Ihr 10 Ideen als Skizzen – und dahinter echte Beispielbilder von meinen Hochzeiten. Und live in meiner Hochzeitsreportage von Lea & Thorben.
Im Kennenlernshooting – Eurem Vorgespräch vor der Hochzeit – zeige ich Euch, wie es läuft. Ganz praktisch, ganz entspannt. Danach wisst Ihr schon ein bisschen, wie sich das anfühlt, und die Scheu vor der Kamera ist weg.
Am Hochzeitstag selbst habt Ihr sowieso ganz viel im Kopf – Trauung, Gäste, Emotionen. Um die Bilder müsst Ihr Euch keine Sorgen machen, dafür bin ich da.
„Wir haben quasi einen Crashkurs in Fotografie bekommen.“
Momente, die immer funktionieren
Das hier sind keine festen Posen, sondern lockere Ideen. Jede davon lässt sich individuell umsetzen – ob Ihr zur Kamera schaut oder voneinander weg, ob seitlich oder frontal. Was zählt, ist Lebendigkeit: Echte Bewegung, echte Emotionen, authentische Bilder.
Jede Skizze zeigt die Idee – und dahinter warten echte Beispielbilder von meinen Hochzeiten.
Die Umarmung von hinten
Von hinten umarmen, die Arme um die Taille, gemeinsam in dieselbe Richtung schauen. Geborgenheit pur. Das kennt Ihr vom Alltag – und genau deshalb sieht es auf Fotos so echt aus. Ob Ihr dabei zur Kamera schaut, voneinander weg blickt oder die Augen schließt: Jede Variante erzählt eine andere Geschichte.
Umarmt Euch einfach so, wie Ihr es zu Hause auch tut. Den Rest mache ich.
Der Spaziergang
Hand in Hand loslaufen – zur Kamera, von der Kamera weg, seitlich vorbei. Mal schaut Ihr Euch an, mal lacht Ihr einfach drauflos. Bewegung macht Bilder lebendig, und laufend sieht jedes Paar natürlich und entspannt aus.
Einfach losgehen, Euch anschauen und reden. Das war's schon.
Der Wirbel
Drehen, das Kleid schwingt und fliegt. Bewegung, Lebensfreude und ein Hauch von Magie. Das ist das, worum es bei meinen Shootings geht: Lebendigkeit statt Stillstand – und dabei entstehen die authentischsten Bilder.
Ich sage „dreht Euch" – Ihr dreht Euch. Mehr braucht es nicht.
Das Flüstern
Etwas ins Ohr flüstern – egal was. Ein Kompliment, ein Insider-Witz, oder einfach „Ich liebe dich". Das Lächeln, das dabei entsteht, ist echt. Ob von der Seite, von hinten oder Stirn an Stirn – jede Variante bringt andere Emotionen raus.
Flüstert Euch irgendwas ins Ohr. Der Rest passiert von allein.
Stirn an Stirn
Stirn aneinander lehnen, Augen schließen. Stille, Nähe, Verbundenheit – ein Moment der Ruhe mitten im Trubel. Funktioniert frontal, seitlich, stehend oder sitzend. Jedes Mal sieht es anders aus, jedes Mal ist es schön.
Augen zu, Stirn aneinander, drei Mal durchatmen. Euer ruhigster Moment des Tages.
Der Stirnkuss
Ein sanfter Kuss auf die Stirn, Augen geschlossen. Einer der intimsten und zärtlichsten Momente – und auf Fotos immer wunderschön. Ob im Stehen, im Gehen, oder als kleine Geste zwischendurch: Der Stirnkuss geht immer.
Wenn Ihr nicht wisst, was Ihr tun sollt: Stirnkuss geht immer.
Sein Blick
Ich trenne Euch kurz, stelle einen von Euch mit dem Rücken zu mir – und fokussiere den anderen. Dann lasst Ihr Euch aufeinander zugehen. Einer der emotionalsten Momente im Shooting, weil er nicht gestellt ist: Die Freude, sich wiederzusehen, ist echt.
Ich stelle Euch einfach auf – den Rest macht die Entfernung zwischen Euch.
Die Hände
Nur Eure Hände im Fokus: Finger verschränkt, Ringe sichtbar. Minimalistisch, symbolisch und voller Bedeutung. Dieses Detail fange ich zwischendurch ein – Ihr müsst dafür gar nichts tun.
Kein Üben nötig – Eure Hände wissen schon, was sie tun.
Drohnen-Perspektive
Manche Bilder gehen nur von oben. Ihr liegt einfach da, genießt den Moment – und die Drohne macht den Rest.
Kopf an Kopf
Legt Euch hin, Köpfe aneinander, Augen zu. Von oben sieht das aus wie ein Gemälde – und Ihr müsst nur daliegen und genießen.
Hinlegen, Augen schließen, fertig. Die Drohne macht den Rest.
Blick nach oben
Hinlegen, nach oben schauen, strahlen. Funktioniert auf einer Wiese, auf einem Steg, auf dem Boden – und sowohl mit der Drohne als auch mit der Kamera. Eine der entspanntesten Ideen überhaupt.
Hinlegen, nach oben schauen, strahlen. Das Licht macht den Rest.
Was Ihr am Tag wissen müsst
Ich führe Euch
Alles, was wir im Kennenlernshooting besprochen haben, setze ich am Tag um. Ihr müsst Euch an nichts erinnern.
Bewegung ist besser als Stillstand
Walk and talk. Lauft, dreht Euch, tanzt. Am Tag ist es genauso einfach wie im Kennenlernshooting.
45 Minuten reichen
Für das Brautpaarshooting brauchen wir nicht mehr. Qualität vor Quantität – und Ihr habt mehr Zeit zum Feiern. Die besten Foto-Spots und die perfekte Golden Hour findet Ihr im Shooting-Guide.
Bereit für Euer Shooting?
Schreibt mir und wir planen gemeinsam, wie Euer Hochzeitstag in Bildern aussehen soll.
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